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Stressfrei Genießen – Das Weihnachtsmenü

Stressfrei Genießen – Das Weihnachtsmenü

So war es beim dreizehnten Event von „Living Kitchen präsentiert von EDEKA“

Muss Weihnachten kulinarisch immer Gänsekeule oder Lebkuchen bedeuten? Keineswegs. Es kann auch bedeuten: Wie tue ich mir in der schönsten, aber auch stressigsten Zeit des Jahres etwas Gutes? Wie schalte ich kulinarisch ein bisschen ab und verwöhne mich zugleich selbst? Was schmeckt lecker und kann stressfrei, gemütlich gemeinsam innerhalb der Familie oder mit Freunden, zubereitet werden?

Das letzte Living Kitchen präsentiert von EDEKA des Jahres 2018 stand unter dem Stern „stressfrei genießen während der Weihnachtszeit“. In der Genussfabrik bei Wiese’s in Kreuzberg schwebten bunt-glänzende Christbaumkugeln über der festlich gedeckten Tafel. Die drei Meter hohe, opulent geschmückte Nordmanntanne ließ trotz der stressfreien Atmosphäre besinnliche Stimmung aufkommen. Im Schein des prachtvollen Baumes ließen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Amuse Gueule – frisch gebackenes Brot, bestrichen und belegt mit würzigem Eiersalat, aromatischem Gänse-Rilette von der EDEKA-Frischetheke und pikant gewürzter Forelle – schmecken. Dazu wurde Wein ausgeschenkt. Wer wollte, konnte es sich mit einem Glas hausgemachtem Eistee gemütlich machen.

Zum Auftakt des Abends sollte es gebeizten Lachs, selbstgemachte Kartoffel-Reibekuchen und bunten Kräutersalat geben, der gesund und weihnachtlich zugleich mit Orangenstücken verfeinert wurde. Während der Zubereitung konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich austauschen, anstoßen, den Stress vor dem Fest einmal vergessen und jeder konnte auf seinen kleinen Living Kitchen Notizblöcken Tipps zur optimalen Zubereitung der Gerichte mitschreiben.

Die Vorspeise wurde mit Zitronenquark serviert und man genoss sie gemeinsam an der gemütlichen Tafel, während Frank Sinatra im Hintergrund „let it snow“ sang.

Dann war es Zeit für die Finalisierung des Hauptgangs. Das Rinderfilet war zuvor in der Pfanne angebraten worden. Es wurde dann mit einer Kräuterkruste bestrichen und fand seinen Weg in den Ofen. Neben Petersilie, Koriander, Estragon, Butter, Parmesan und Semmelbröseln war die geheime, feine Zutat für die Fleischkruste: schwarzer Trüffel. Dieser wurde beim Anrichten frisch über die dampfenden Fleischstücke gehobelt. Dazu wurde klassisches Kartoffelgratin serviert, welches durch genug Butter und einer Prise Muskat geschmacklich auf den Punkt getroffen war. Dazu gab es Rosenkohl, allerdings wurde dieser nicht ganz herkömmlich zubereitet. Die kleinen Kohlköpfe wurden in die einzelnen Blätter zerlegt. Nach dem Zupfen wurden sie mit Mandeln und Butter angeröstet und mit Trockenfrüchten verfeinert. Was für eine leckere, winterliche Beilage. Zur Hauptspeise wurde Rotwein eingeschenkt, ein französischer trockener Cuvée, geschmeidig, voller Aroma, und natürlich von EDEKA. Das Fleisch war butterzart. Spätestens dadurch verwand auch beim letzten Teilnehmer und der letzten Teilnehmerin der letzte Anflug von weihnachtlichem Stress.

Und während im Hintergrund „Coming home for Christmas“ tönte, wurden die Zimtzwetschgen für den Nachtisch karamellisiert. Dazu gab es Christstolleneis und gute Gespräche.

Fotos von Anthea Schaap

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So war es beim zwölften Event von „Living Kitchen präsentiert von EDEKA“

Wer gerne Fisch isst, sollte nicht immer nur auf Lachs und Thunfisch zurückgreifen. Zu groß ist die Auswahl an frischen Köstlichkeiten aus dem Meer, die die Berliner EDEKA-Märkte bieten. Wer will, kann frische Jakobsmuscheln bestellen, die man als leidenschaftlicher Koch erst aus ihrer bildschönen Schale befreien muss. Sogar einen ganzen Seeteufel kann man an der Fisch-Frischetheke im Markt ordern.

Frischer Kabeljau, Regenbogenforellen und Venusmuscheln bekommen die EDEKA-Märkte nur von Partner-Fischereien, die MSC zertifiziert sind. Fischer, die Teil der gemeinnützigen Einrichtung Marine Stewards hip Council sind, verpflichten sich bestandserhaltend und umweltschonend zu fischen. Und so kann das gesunde, kalorienarme Fischfilet, das viel zu einer ausgewogenen Ernährung beiträgt, ohne schlechtes Gewissen verarbeitet und gegessen werden.

Hummer, Jakobsmuscheln und Seeteufel standen beim November-Event von Living Kitchen präsentiert von EDEKA auf den Rezeptblöcken der Teilnehmer. Während man mit Häppchen den ersten kleinen Hunger stillte – das Ehepaar Wiese hatte frisch gebackenes Brot, belegt mit Lachs, gebratenem Thunfisch und selbstgemachtem Krabbensalat vorbereitet – führte Peter Wiese die Verarbeitung des Fisches vor. Zerlegte den Seeteufel, knackte die Schale der Jakobsmuscheln und häutete die Seezunge. Die Vorspeisen-Gruppe, die sich bereits die Kochschürzen umgebunden hatte, löste das Hummerfleisch von den frisch gefangenen Tieren ab. Dieses wurde dann mit Olivenöl angebraten und mit Cognac abgelöscht.

Danach fand das Fleisch seinen Weg zurück in die Hummerschalen, wo es Sauce Hollandaise, Limette, Petersilie, Gemüse und Parmesan getoppt wurde. Der Hummer, der danach noch einmal ein paar Minuten im Ofen ausharren musste,wurde dann mit Wildreis und gebratenen Salatherzen serviert. Der gelungene Auftakt machte Lust auf die Hauptspeise: Eine französische Bouillabaisse.

Gewürze wie Sternanis, Nelken und Piment gaben der kräftigen Brühe einen interessanten, weihnachtlichen Touch. Nachdem die Suppe ca. 15 Minuten geköchelt hatte, wurden frischer Seeteufel, Jakobsmuscheln, Wolfsbarsch und Seezunge hineingegeben. Dazu wurde von Marion Wiese frisch gebackenes Brot gereicht, das mit einer Zitronen-Olivenöl-Knoblauchbutter bestrichen wurde. Die Suppe wärmte von Innen und brachte zugleich den Sommerurlaub in Frankreich zurück auf die Zungen.

Nach der Hauptspeise ging man zum gemütlichsten Teil des Abends über, schenkte sich Wein nach und vertiefte sich in Gespräche. Kurz unterbrochen wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nur nochmal für den Genuss einer frischen Crème Brûlée, die mit heißen Heidelbeeren, Zucker und Zimt verfeinert wurde.

Wer gerne Fisch isst, sollte das Rezept des letzten Living Kitchen Events unbedingt mal nachkochen. Die besten und frischsten Zutaten dafür findet jeder Fisch-Liebhaber im EDEKA-Markt um die Ecke.

Fotos von Lena Ganssmann

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So war es beim zwölften Event von „Living Kitchen präsentiert von EDEKA“

Als hätte man den Herbst bestellt, herrschte pünktlich zum Tag des letzten Living Kitchen Events kühles Wetter, das Lust auf ein Getränk im Warmen und vor allem eine heiße Suppe machte. Da traf es sich gut, dass sich die Kochschule von EDEKA, tip Berlin und ZITTY im Oktober bunten Eintöpfen widmen wollte. Die ankommenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartete in der Ratiborstraße 3a gleich als Amuse Gueule schmackhafte Suppe im Glas. Für die Liebhaber pflanzlicher Kost hatten Marion und Peter Wiese eine gut gewürzte Selleriecremesuppe vorbereitet. Als deftiges Pendant dazu konnte man sich mit Gulaschsuppe den Magen wärmen.

Nach einigen Minuten des gemütlichen Zusammensitzens leitete Peter Wiese das Kochevent mit Worten zu seiner Person, zur Genussfabrik und zum Menü des Abends ein. Dann wurden nach gewohnter Manier Gruppen gebildet. Die Vorspeisen-Gruppe kümmerte sich um einen leichten Eintopf-Klassiker, der nicht nur lecker, sondern auch gesund und vitaminreich ist: Karotten-Kohlrabi-Apfel-Eintopf. Für den besonderen Geschmack wurde als Basis für den Eintopf Apfel mit Speck und Zucker in Olivenöl angeschwitzt. Nachdem dann alles Gemüse geschnitten war, durfte es gemeinsam mit Liebstöckl und Gartenkräutern vor sich hinköcheln.

Währenddessen konnte man sich schon um die fleischigen Beilagen zur Vorspeise – Schaufelbraten vom American Beef und Schweinbauch – kümmern. Das Schaufelstück wurde von Sehnen und Speck befreit, kurz angebraten und durfte dann zwei Stunden mit Gemüsebrühe im Ofen schmoren. Der Schweinebauch war von Marion und Peter Wiese bereits 24 Stunden vorgegart worden. Das nach Nelken, Piment, Sojasauce und Orange duftende Fleisch wurde dann noch kreuzweise eingeschnitten und im Ofen für eine krosse Kruste ausgebacken. Als es Zeit war für den ersten Gang, stellte sich heraus: Der rauchige Schaufelbraten und der fein gewürzte Schweinebauch ergänzten den milden Gemüseeintopf perfekt.

Im Hauptgang gab es eine klassisch portugiesische Cataplana. Die einen Hauch von Sommer zurück auf die Zungen brachte. Die Cataplana ist klassischerweise ein Potpourri aus Lebensmitteln der portugiesischen Küche. Oft enthält der südliche Eintopf verschiedene Fleisch- und Fischsorten zugleich. In diesem Fall ein entbeintes Perlhuhn, zarten Wolfsbarsch, Argentinische Großgarnelen und scharfe Chorizo. Mit Chili, Lorbeer und verschiedenen Säften wurden der bunte Eintopf abgeschmeckt. Dazu wurde krosses, warmes, von Marion Wiese frisch gebackenes Brot gereicht.

Als alles aufgegessen war, war der Hunger nach Eintopf gestillt. Aber ein süßer Höhepunkt fehlte noch. Zum Glück hatte die Dessertgruppe „Schneeeier in Vanillesauce“ vorbereitet. Für diese feine Süßspeise wird Eiweiß steif geschlagen, dann werden Nocken daraus geformt und diese werden in Vanillemilch pochiert. Anschließend wird ein Teller oder Dessertglas mit Zucker ausgekleidet, die heiße Nocke kommt hinein und wird dann mit frischer Vanillesauce übergossen. Für den Frischeeffekt wurde das Dessert bei Living Kitchen präsentiert von EDEKA noch mit frischen Himbeeren getoppt.

Ein großartiges Dessert, das man viel zu selten isst! Da waren sich einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig. Etwa um halb neun fand das Kochevent seinen Ausklang. Natürlich ging keiner der Teilnehmer ohne die Geschenktüte von EDEKA, tip Berlin und ZITTY nachhause.

Fotos von Anthea Schaap

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Diese Gerichte haben wir uns schmecken lassen:

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Oktoberfestfreuden

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So war es beim zwölften Event von „Living Kitchen präsentiert von EDEKA“

In der Genussfabrik bei Wiese’s in Kreuzberg wurde in diesem Jahr schon am 21. September das Oktoberfest gefeiert! Beim mittlerweile 13. Kochevent von Living Kitchen präsentiert von EDEKA sollte sich alles um die Bayerischen Wiesn drehen. Für die nötige Stimmung sorgten bereits zu Anfang des Events Peter Wieses typische, bayerische Häppchen: Laugenbrötchen, frisch aus dem Ofen, wurden mit süßem Senf bestrichen und mit Rettich und Leberkäse belegt. Wer wollte, konnte auch frisch gemachtes Obatzter auf das ofenwarme Laugengebäck streichen. Angestoßen wurde zum Auftakt des Events – wie sollte es auch anders sein – mit hellem, bayerischen Wiesn-Bier.

Nachdem Gruppen gebildet, Kochschürzen umgebunden waren und sich alle gestärkt hatten, ging es ans Kochen: Eine Spanferkelkeule wurde für die Vorspeise mariniert, im Wasserbad vorgegart und danach in den Ofen verfrachtet. Dazu entstand ein Salat aus Roter Beete und Karotten. Für den Hauptgang wurde der Rücken eines Iberico Eichelschweins gewürzt und ebenfalls im Wasserbad vorgegart. Danach verschwand auch dieser im Ofen. Als Beilage zum Schweinerücken wurde aus zerbröselten, alten Semmeln, Milch und Gewürzen der Teig für Serviettenknödel geknetet. Dazu wurden Schwammerl, auch bekannt als Pfifferlinge, mit Tomate, Zwiebel, Petersilienwurzel, Schnittlauch, Zitrone und Crème Fraîche gemischt. Nach rund zwei Stunden des Kochens war es Zeit für den ersten Gang: Die Spanferkelkeule war innen saftig und außen kross.

Der Salat vom Wurzelgemüse war mit einer süß-sauren Vinaigrette verfeinert worden und passte gut zum Fleisch. Bevor man den Hauptgang genießen konnte, musste die dafür zuständige Gruppe die Serviettenknödel im Wasserbad garen. Dann wurde auch das Eichelschwein aus dem Ofen geholt und in dicke Scheiben geschnitten. Gemeinsam mit einem Serviettenknödel wurde das dampfende Fleisch mit der braunen Sauce übergosssen, die beim Garen des Fleischs entstanden war. Zusammen mit dem Pfifferlingsgemüse wurde der Hauptgang serviert. Es schmeckte herrlich deftig.

Für die Nachspeise wurden Zwetschgen entkernt. Eigelb wurde mit Puderzucker schaumig geschlagen und Vanilleschoten wurden ausgekratzt. Mit Gelatine, Traubensaft, Zimt, Sternanis und Orange entstand eine klassische Bayerisch Crème.

Um 20.30 Uhr hatte schon die Dämmerung eingesetzt. In der Genussfabrik herrschte gemütliche Stimmung und man schaute in zufriedene Gesichter. Zum Abschluss verteilten die Mitarbeiter von tip und ZITTY Goodie-Bags an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ein Teil der Gruppe verabschiedete sich danach in die laue Kreuzberger Nacht, der andere Teil saß noch mit Peter Wiese bis zu später Stunde gesellig in der Showküche zusammen.

Fotos von Benjamin Pritzkuleit

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Basta – Heute gibt es Pasta… und mehr

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So war es beim Pasta-Event von
„Living Kitchen präsentiert von EDEKA“

Am 17. August 2018 wehte ein Hauch von Bella Italia durch die Genussfabrik des Ehepaars Wiese in Kreuzberg. An diesem warmen Augustnachmittag sollte es um die beliebtesten Teigwaren der Welt gehen. Ob kurz und gekringelt, klein und rund oder lang und dünn: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Living Kitchen präsentiert von EDEKA lernten die Nudel an diesem Tag in all ihren Formen kennen und fertigen.

Mit mediterranen Häppchen, zubereitet aus traditionell italienischen Produkten von EDEKA, stärkte man sich zu Beginn des Kochevents. Italienische Salami, Mozarella, eingelegte Artischocke, gebratene Zucchini und frischer Parmigiano machten Hunger auf mehr. Marion Wiese hatte ihre Focaccia nach eigenem Rezept zubereitet: Diese war gespickt mit Rosmarin und Cherrytomaten und der Teig beim Reinbeißen perfekt fluffig. Dazu ein Schluck des hausgemachten Basilikum-Pfirsich-Eistees: Aber jetzt an’s Kochen!

Wie macht man eigentlich richtigen Pastateig? Peter Wiese mischte vor den Augen der gespannten Gäste Pastamehl, Salz, Olivenöl und Wasser zusammen und knetete ihn. Danach durfte die Teigmasse unter einem Tuch ruhen. Wiese verlas das Rezept des Abends und teilte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Gruppen ein. Die erste Gruppe kümmerte sich um die Zubereitung der Fussili und Cavatelli für den ersten Gang. Cavatelli sind eine Nudelsorte, die wie kleine Teigschälchen geformt sind. Für die Fertigung der Fussili wurden dünne Teigschlangen auf einen Metallspieß gewickelt und die Teigwaren nahmen dadurch die typisch gekringelte Form an. Die Cavatelli entstehen traditionellerweise aus Teigkugeln, in die mit dem Daumen eine Mulde gedrückt wird.

Nachdem die frischen Pasta in Salzwasser ihren Garpunkt erreicht hatten, wurden sie mit klassischer Tomatensauce und einem Hauch von Ingwer serviert. Ein Pinot Grigio aus dem italienischen Friaul harmonierte perfekt zum ersten Gang.

Zum Hauptgang sollte es Offene Lasagne mit Lachs und Mangold, Ravioli mit Ricottafüllung und Parpadelle mit Pfifferlingen und Rinderfiletstreifen geben. Der frische Fisch wurde gehäutet und zerschnitten. Aus Ricotta, Pinienkernen, italienischem Hartkäse und Muskat entstand die Füllung für die hausgemachten Ravioli. Diese wurden danach gefüllt und ausgestanzt. Frisch gewalzte Lasagne-Platten wurden mit Mangold, Béchamelsauce und Lachsfilets geschichtet.

Der milde Geschmack der Béchamel-Sauce wurde vom kräftigen Goût der braunen Sauce abgeschmeckt. Diese war mit Cognac, Sahne und Estragon abgeschmeckt worden.

Nach dem Verzehr des Hauptgangs stieß man noch mit einem Glas des italienischen Cuvées aus der Toaskana an, den das Team von EDEKA zum zweiten Gang ausgesucht hatte. Dann war es Zeit für das süße Finale: Cassata – eine italienische Eisspezialität mit kandierten Früchten – wurde von der Dessertgruppe mit frischem Kakao und Orangensauce verfeinert.

Nach dem Dessert kehrte etwas Ruhe in der Nudelmanufaktur der Wiese’s ein. Als Geschenk erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch eine prall gefüllte Goodie-Bag, die mit Überraschungen von EDEKA, tip und ZITTY gefüllt war.

Fotos von Lena Ganssmann

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Trendig und International

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So war es beim zehnten Event von „Living Kitchen präsentiert von EDEKA“

Am 27. Juli 2018 luden EDEKA, tip Berlin und ZITTY wieder einmal zum Kochevent Living Kitchen ein. Die über dreissig Grad heiße Sommerluft ließ Urlaubsstimmung in der Hinterhofoase der Familie Wiese aufkommen. In der angenehm kühlen Showküche schenkte das Ehepaar erfrischende Granatapfel-Thymian- und Ananas-Salbei – Limonade an die ankommenden Gäste aus. Bei diesem Living Kitchen Event sollte es um die Köstlichkeiten der internationalen, pulsierenden Metropole Berlin gehen. Das Ehepaar Wiese hatte zum Amuse Gueule feine Kleinigkeiten vorbereitet, die aktuelle Food-Trends mit dem Charakter der deutschen Metopole vereinten: Selbstgebackenes Linsen-Knäckebrot mit Kräuterdip und Quinoa-Krautsalat, beides aus frischen EDEKA-Produkten zubereitet, stellten die perfekte Zwischenmahlzeit vor dem Kochen dar und schmeckten vorzüglich!

Nach der Einweisung durch das Ehepaar Wiese wurden Getränke nachgeschenkt und Kochschürzen gebunden. Die Gäste fanden sich zu Gruppen zusammen. Das Vorspeisen-Team schnippelte Tomaten und Salatgurken zu einem wilden griechischen Salat zusammen. Auf Empfehlung des Ehepaars Wiese wurde dieser mit Wassermelone verfeinert. Anstatt Fetakäse gesellte sich Ziegenkäse, ummantelt von griechischen Weinblättern, zu der bunten Mischung. Dazu wurde kross gebackenes Ciabatta serviert. Es schmeckte sommerlich und lecker! Was wäre die Berliner Kulinarik ohne die griechische Küche?

Der Hauptgang kam deftig, jedoch fein und mit asiatischem Einschlag daher: Fondantkartoffeln, gefüllt mit Onseneigelb wurden von Szechuan-

Auberginen-Pilzgemüse begleitet und mit saftigem, porchiertem Rinderfilet serviert. Typisch Berlin wurde natürlich eine vegetarische Alternative angeboten: Kross angebratener, würziger Tofu. Das Rezept des Onsen-Eis stammt aus Japan. Die lange Garzeit macht das Ei für Kulinariker auf der ganzen Welt zum „perfekten Ei“. Wieso? Dotter und Eigelb haben nach dem langen Garprozess die perfekte cremige Konsistenz. Passend zum Onsenei wurde das Szechuan-Auberginen-Gemüse mit Ingwer, schwarzem Reisessig und Chili asiatisch abgeschmeckt. Das Rinderfilet war am Tag zuvor bereits von Peter Wiese mit Thaibasilikum, Minze und Koriander mariniert worden. Zum Hauptgang passte hervorragend ein fruchtiger Rosé von EDEKA, oder genau genommen von der Württembergischen Kellerei Lauffener Weingärtner.

Nach dem Essen vertieften sich die Gäste in Gespräche und stießen mit Wein und kühler Limonade an. Zum Dessert wartete dann nochmal etwas Süßes und Ausgefallenes: Das Pfirsichsorbet mit Paprikaespuma schmeckte im ersten Moment überraschend und im Nachgang überraschend gut!

Mit einem Hauch Berlin auf der Zunge verabschiedeten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wenig später in die laue Kreuzberger Abendluft.

Fotos von Lena Ganssmann

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Geflügelvielfalt auf dem Grill

Geflügelvielfalt auf dem Grill

So war es beim zehnten Event von „Living Kitchen präsentiert von EDEKA“

Anfang Juni war das Wetter endlich wieder so schön, dass bei bei Living Kitchen präsentiert von EDEKA gegrillt werden konnte. Auf Peter Wieses Weber-Grill, der Grilltonne und dem originalen Dutch Oven wurden am 8. Juni Ente, Huhn und Wachtel gegart.

Zum Amuse Gueule reichten die Wiese’s, in gewohnt köstlicher Manier, frisch gebackenes Ciabatta Brot mit einem Schmand-Kräuter Aufstrich und kleine mit Wachtelei und Bergkäse gefüllte Paprikaschoten. Dazu kam ein frischer Geflügelsalat aus kross gegrilltem Huhn daher, mit einer würzig frischen Vinaigrette, der mit Zucchini und Artischocken verfeinert war. Fruchtige Erdbeerbowle löschte den Durst und machte gute Laune. Wer vor dem Kochen noch einen klaren Kopf behalten wollte, für den standen eiskalte hausgemachte Eistees à la Marion Wiese bereit. Erdbeer-Earlgrey und Matcha-Gurke-Minze sind Geschmackskombinationen, die man probiert haben muss!

Nach dem gemütlichen Beisammensein im Garten der Genussfabrik machte man sich ans Werk. Peter Wiese führte die sachgerechte Behandlung der Wachtel-Brüste vor, ging mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen das Rezept durch und danach fanden sich Gruppen zusammen. Nach und nach nahmen Vorspeise, Hauptgang und Dessert Formen an. Zur Vorspeise wurde grüner Salat mit Ingwer-Stücken verfeinert und Entenbrüste wurden paniert. Diese wurden dann auf dem Weber-Grill, brutzelnd über einem Kräuter-Heubett, sich selbst überlassen. Als es Zeit für den ersten Gang war und die Entenbrust aufgeschnitten wurde, war sie rosa-saftig und schmeckte aromatisch. Für den Hauptgang wickelten einige Teilnehmer Hühnerbrüste in Weinblätter und formten eine Salzteig-Hülle.

Die Weinblätter und die Teighülle schützten das zarte Geflügelfleisch und ließen es langsam und schonend saftig garen. Zum Hauptgang sollte es zweierlei Geflügel geben. Kleine, mit Kräutern und Gemüse gefüllte Wachteln brutzelten in der Zwischenzeit im Durch Oven vor sich hin.

Die Vorspeise hatte den Hunger erst angeregt. Was sich als Hauptspeise dann aber auf den Tellern fand, als alle sich an der gemütlichen Tafel in der Genussfabrik niedergelassen hatten, wusste diesen zu stillen. Die Hühnerbrust war aus dem Salzteigmantel befreit worden und lag saftig-glänzend unter einer gut riechenden Curry-Sauce. Dazu gab es eine ganze gefüllte Wachtel mit Schmand-Dip und verbranntes Gemüse, das viel besser schmeckte, als es klingt: Verbrannt ist das Gemüse, weil es ganz und ungeschält in die Glut des Feuers geworfen wird. Außen werden Lauchstangen und Zwiebeln dadurch vom Feuer angegriffen, innen bleiben sie umso saftiger. Nachdem die äußere, verbrannte Schicht des Gemüses abgetrennt worden war, würde das grüne Allerlei noch mit gegrilltem Mais gemischt. Die Gemüsemischung war: ein Gedicht.

Nach dem Hauptgang blickte man in zufriedene Gesichter. Ein Teil der Gruppe genoss im Garten ein Glas Wein und plauschte, andere waren für das Dessert zuständig und schon wieder eifrig bei der Sache. Der süße Höhepunkt? Selbstgemachtes Bourbon-Vanille-Eis mit gegrilltem Fruchtsalat von der Feuertonne. Halbierte Naschi-Birnen, Bananen und Aprikosen wurden mit Zucker auf der Feuertonne gegart und abgeflammt. Die Milde des Eises ergänzte die süßen Früchte perfekt. Als sich einige Gäste nach dem dritten Gang auf dem Weg nachhause machten, war es noch immer hell im Garten der Genussfabrik. In kleinerer Runde fand der Grillabend einen gemütlichen Ausklang.

Fotos von Anthea Schaap

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Berliner Spargelfreuden

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So war es beim neunten Event von „Living Kitchen präsentiert von EDEKA“

Wenn man regional und saisonal speisen kann, geht nicht nur das Herz, sondern auch das Gewissen auf. Der Spargel, das Brandenburger Edelgemüse, steckte nach einem langen Winter den Kopf aus der Erde. Das macht ihn nicht nur bei den Berlinern sofort begehrt, sondern auch zum perfekten Thema für Living Kitchen präsentiert von EDEKA. Besonders beliebt bei den Berliner ist der „Gemüsespargel“, auch „Gemeiner Spargel“ genannt, aus Brandenburg. Der weiße Spargel, wird gestochen bevor er ans Tageslicht kommt. Er ist übrigens in Deutschland der beliebteste – anders als im Rest der Welt, wo der Grüne, auch wilder Spargel genannt, die viel mehr Fans hat.

Der Spargel gilt bei der Ernte und Auswahl im Geschäft als schwieriges Gemüse. Ebenso bei der Aufbewahrung und Zubereitung, daher war es für die Teilnehmer sehr spannend, was der Fachmann über das Königsgemüse zu sagen hatte. Eingeladen wurde zur Einleitung und Begleitung des Nachmittags Ernst-August Winkelmann. Er ist Inhaber und Geschäftsführer vom Spargelhof Klaistow in Beelitz und isst während der Saison jeden Tag mindestens zwei Mal Spargel.

Bevor es an die Zubereitung ging, gab es also erst einmal Tipps, wie man den perfekten Spargel findet. Der Kopf sollte unbedingt geschlossen sein. Das Ende sollte nicht hohl und noch feucht sein. Um es zu testen schaut man, ob beim Druck mit dem Fingernagel Feuchtigkeit austritt. Dünne

Stangen sollte man im Übrigen meiden. Den besten Geschmack hat man bei den Handelsklassen 1 mit zwölf bis 16 Millimetern und 1+ gar mit bis zu 26 Millimeter Durchmesser. Nach den lehrreichen Worten vom Fachmann machten sich die Teilnehmer an die Zubereitung der Speisen.

In Gruppen eingeteilt, wurde der bereits geschälte Spargel gekocht und frittiert. Für den ersten Gang, das Frühlingsragout, war somit schon alles getan. Für den zweiten Gang – Wiener Schnitzel mit Zweierlei-Spargel – ging es dann prompt an die nächste Herausforderung: das Zubereiten einer Sauce Hollandaise. Der Spargel wurde nun zum Einen in Backpapier im Ofen gegart und zum Anderen in einer hohen Pfanne knapp mit Wasser bedeckt gekocht – bis das Wasser verkocht war.

Ungewöhnlich und überraschend kam es zum Abschluss des Abends: Spargel als Dessert mit weißer Schokolade, Sahne und Mango – die Spargelmousse. Begleitet wurde das Menü mit Weinen aus dem Sortiment von Living Kitchen Partner EDEKA, die perfekt zu Spargel passen.

Mit vollem Magen und neuem Wissen endete der Nachmittag in Wieses Genussfabrik mit dem Gefühl der Teilnehmer nun noch viel mehr aus dem Lieblingsgemüse der Deutschen machen zu können und dabei – zumindest aus dem Spargel – so gut wie keine Kalorien zu sich zu nehmen. Guten Appetit!

Fotos von Anthea Schaap

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Berlin Tapas – Dit wird dufte!

Berlin Tapas – Dit wird dufte!

So war es beim achten Event von „Living Kitchen präsentiert von EDEKA“

Mit frühlingshaften Sonnenstrahlen im Nacken spazierten die Teilnehmer der inzwischen achten Veranstaltung von Living Kitchen präsentiert von EDEKA durch den Garten der Genussfabrik bei Wieses. Die Tore der Wieses waren wieder geöffnet und ließen den Frühling hinein. Am Freitag den 13. April 2018, könne man sich bei „Berlin Tapas“ auf kleine Appetithäppchen nach Berliner Art freuen, traditionell zubereitet und auch gut geeignet für Sommerfeste im Park oder Grillabende nach Hauptstadt-Art.

In der wohnzimmerähnlichen Küche des Kochpaars Wiese wurden die Gäste mit dem Duft von selbstgebackenem Brot begrüßt, eigens von Marion Wiese zubereitet. Typisch, nach Berliner Art, waren die Schnittchen mit Buletten und Hackepeter belegt und auch Soleier lagen mit auf den Häppchentellern. Das erste Magenknurren war besänftigt. Die Mitarbeiter von tip Berlin, Zitty und EDEKA stellten sich vor und nach dieser Begrüßung trat Ades Zabel, als besonderer Gast des Abends, hervor um seinerseits die Teilnehmer willkommen zu heißen. Nachdem die Wieses den Teilnehmern von der ehemaligen Gurkenfabrik erzählten, die einst dort stand wo nun ihre Genussfabrik sei, wurden die Gruppen eingeteilt. So können Vor- und Hauptspeise, so wie das Dessert zeitgleich zubereitet werden.

Eifrig begann man Zutaten zu schneiden und Gespräche zu beginnen. Das ein oder andere Weinglas füllte sich, während hier Orangen filetiert wurden und dort Hobbyköche die Königsberger Klopse von Hand herstellten. Eine

Spezialität vom Berliner Urgestein und Genussmensch, Ades Zabel, der bei der Zubereitung emsig unterstützte. Um Zuhause das Nachkochen zu verfeinern, gab es als Neuheit bei Living Kitchen präsentiert von EDEKA kleine Notizhefte. Nun konnten die hilfreichen Tipps der Wieses auch niedergeschrieben werden.

Es wurde schon langsam dunkel, als der erste Gang auf den gedeckten Tisch kam. Die Eisbeintürmchen, bedeckt von leuchtend grünem Erbsenpüree und Spitzkohlgemüse sahen nicht nur wohlschmeckend aus, sie mundeten auch so. Der zweite Gang präsentierte Berliner Leber, Königsberger Klopse und Falafel auf einem Teller, die, laut Peter Wiese, mittlerweile genau wie die Klopse zu Berlin gehörten. Mit rote Beete Salat und orientalischem Chutney als Beilagen, zerging der Hauptgang auf der Zunge.

In den letzten Momenten des Abends genossen die Teilnehmer ihr Dessert. Die Berliner Trifles, mit echtem Waldmeister aus dem Garten der Wieses, zart schmelzendem Baiser und saftigen Himbeeren rundeten die achte Kochveranstaltung von EDEKA ab. Schlussendlich erhoben die Gäste das letzte Glas Wein und stoßen auf die mit Liebe gemachten Speisen und die vielen Gespräche an. Gut gefüllten Goodie Bags von tip Berlin begleiteten die Hobbyköche aus der Kreuzberger Genussfabrik. So endete ein typisch Berliner Abend! Dit kann man so machen.

Fotos von Benjamin Pritzkuleit

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